arrow-left-black arrow-right-black arrow-white-down arrow-white-up dd-logo-header-large-white dd-logo-header de en fi-x matrix-arrow-left matrix-arrow-right matrix-icon search-icon share-facebook share-google_plusone_share share-pinterest_share share-twitter social-icon-facebook social-icon-instagram social-icon-twitter

NEWS

 

Alligator oder Edelstahl? Egal – Hauptsache mein Handgelenk bleibt nicht länger nackt

Neulich ist mir aufgefallen, dass es mal wieder höchste Zeit wird, mir eine Armbanduhr ans Handgelenk zu schnüren. Das macht man nämlich so, als Mann.

Da ich leider bislang leer ausging, was furchtbar teure Erbstücke von irgendwelchen Urgroßvätern aus meinem weit verzweigten Familienstammbaum angeht, blieb mir nichts anderes übrig, als mal einen Blick in das aktuelle Angebot der Uhrenmacher zu werfen.

Weit muss man seinen Blick ja bekanntlich nicht schweifen lassen. Eigentlich nur ein paar hundert Kilometer Richtung Süden. In der Schweiz versteht man schließlich was vom Uhrenhandwerk.

Ein Exemplar, das mein nacktes Handgelenk besonders schmücken würde, gibt es von der Firma Tudor. Die hat nämlich das 1957er Modell “Heritage Advisor” modernisiert und neu aufgelegt. Die Größe der Uhr wurde von 34mm auf satte 42mm vergrößert, wobei Form und Proportionen gleich geblieben sind. Das ist nicht ganz unwichtig, schließlich sieht das Originalmodell aus den fünfziger Jahren ziemlich steil aus.

Das einzige Problem, das sich bei dieser Uhr stellt, ist, dass ich mich nicht entscheiden könnte, ob ich ein Edelstahlarmband oder doch eher das aus Alligatorleder nehmen würde.

Aber das habe ich ja jetzt noch nicht zu entscheiden. Warten wir erstmal ab, ob euer Christkind auch bei mir vorbeikommt und mir etwas für’s Handgelenk schenkt.

 

(Advertorial)

LOOKS

LOOKBOOKS

SPECIAL

TRENDS

 

No-Go: Coat Slinging!

Vor ein paar Jahren begannen Streetstyle-Koryphäen damit ihre Jacken, Jacketts oder Mäntel lässig über den Schultern zu tragen, statt die Arme durch die Ärmel zu stecken. Im Fachterminus nannte man das dann “Coat Slinging”.

Kürzlich hat die BUNTE (!) über den Styling-Trend geschrieben. “Coat Slinging” ist somit also offiziell ein “No-Go”. Also: liebe Freunde des guten Geschmacks, bitte steckt eure Arme fortan wieder in die Ärmel.

Denn ein Ärmel ohne Arm, dass ist wie Justin O’Shea ohne Veronika, wie Cara Delevigne ohne Augenbrauen: irgendwie unvollständig.

2008 hat Scott Schuman (aka: The Sartorialist) den ersten Fall von “Coat Slinging” aufgedeckt und auf seinem Blog veröffentlicht, daraufhin brach eine Epidemie aus, von der sich die Modewochen bis heute nicht erholt haben.

Doch jetzt ist mal wieder gut: bitte zieht eure Jacketts wieder anständig an! Andernfalls wirkt ihr wie ein schwuler Modejournalist aus dem Jahr 2010 (der heute auch wieder seine Arme durch die Ärmel steckt).

INSTAGRAM

10843758_1584039655160079_140494486_n

Dandy Diary mobile office touched down in Austria

VIDEO

FASHION SHOWS