Alligator oder Edelstahl? Egal – Hauptsache mein Handgelenk bleibt nicht länger nackt

Neulich ist mir aufgefallen, dass es mal wieder höchste Zeit wird, mir eine Armbanduhr ans Handgelenk zu schnüren. Das macht man nämlich so, als Mann.

Da ich leider bislang leer ausging, was furchtbar teure Erbstücke von irgendwelchen Urgroßvätern aus meinem weit verzweigten Familienstammbaum angeht, blieb mir nichts anderes übrig, als mal einen Blick in das aktuelle Angebot der Uhrenmacher zu werfen.

Weit muss man seinen Blick ja bekanntlich nicht schweifen lassen. Eigentlich nur ein paar hundert Kilometer Richtung Süden. In der Schweiz versteht man schließlich was vom Uhrenhandwerk.

Ein Exemplar, das mein nacktes Handgelenk besonders schmücken würde, gibt es von der Firma Tudor. Die hat nämlich das 1957er Modell “Heritage Advisor” modernisiert und neu aufgelegt. Die Größe der Uhr wurde von 34mm auf satte 42mm vergrößert, wobei Form und Proportionen gleich geblieben sind. Das ist nicht ganz unwichtig, schließlich sieht das Originalmodell aus den fünfziger Jahren ziemlich steil aus.

Das einzige Problem, das sich bei dieser Uhr stellt, ist, dass ich mich nicht entscheiden könnte, ob ich ein Edelstahlarmband oder doch eher das aus Alligatorleder nehmen würde.

Aber das habe ich ja jetzt noch nicht zu entscheiden. Warten wir erstmal ab, ob euer Christkind auch bei mir vorbeikommt und mir etwas für’s Handgelenk schenkt.

 

(Advertorial)

Category: News

Tags: alligator, armband, armbanduhr, edelstahl, erbe, schweiz, tudor, uhr

Von: Carl Jakob Haupt

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