Unauffälliges Spannen: MFPEN x Kaibosh

Verspiegelte Sonnenbrillen haben ihr Partytouristen-Image schon längst abgelegt. Die spürbare Überlegenheit, in absolut jeden Ausschnitt und sowieso überall hinschauen zu können, ohne Empörung hervorzurufen, ist auch einfach zu überzeugend. Wer es trotzdem zurückhaltender mag, für den kommt hier das ultimative Spanner-Gerät.

Das noch junge, dänische Label MFPEN hat sich mit dem norwegischen Brillenbrand Kaibosh zusammengetan. Typisch nordische Freundschaft eben. Herausgekommen sind dabei drei Ausführungen eines relativ klassischen Modells, dem “Material Boy”-Frame von Kaibosh.

Die drei Farbgebungen sind auf jeweils 15 Stück limitiert und sind aus italienischem Acetat gefertigt. Das gehört in Skandinavien anscheinend zum guten Ton: Auch die Sonnenbrillen von Han Kjøbenhavn und Our Legacy bestehen aus dem Material, von dem ich leider absolut keine Ahnung habe, was es eigentlich genau ist.

Das Besondere der Zusammenarbeit von MFPEN und Kaibosh ist aber nicht der Rahmen, sondern die Gläser der Brillen. Durch ein spezielles Verfahren (auch hier: absolut keine Ahnung, was und wie genau) wirkt die Außenseite verwaschen und gedämpft. Die Augen dahinter sind kaum zu erkennen.

Den Blick des Trägers trüben die japanischen Gläser aber nicht. Und gibt ihn so frei auf alles, was er schon immer mal sehen wollte: Die Kurven einer schönen Frau, den immer so spannend wirkenden Handybildschirm des Nebensitzers in der U-Bahn oder einfach nur die beeindruckende Landschaft. Natürlich.

Zu kaufen gibt es die Brillen im Onlineshop von MFPEN und bei unseren Freunden von Wood Wood in Kopenhagen und im C-Store in Stockholm. Alles sehr skandinavisch also. Da müssen wir auch dringenst wieder hin. Dann natürlich mit unseren MFPEN x Kaibosh-Brillen. Die Frauen  dort oben sind einfach zu schön.

 

Category: News

Tags: Kaibosh, Mfpen, Sonnenbrillen

Von: David Jenal

Instagram