arrow-left-black arrow-right-black arrow-white-down arrow-white-up dd-logo-header-large-white dd-logo-header de en fi-x matrix-arrow-left matrix-arrow-right matrix-icon search-icon share-facebook share-google_plusone_share share-pinterest_share share-twitter social-icon-facebook social-icon-instagram social-icon-twitter

NEWS

 

1990s Comeback: Grunge

Klar, die 1990er Jahre sind aktuell angesagter, als jemals zuvor. Wahrscheinlich auch angesagter als damals.

Alles was mit dem Jahrzehnt unserer Kindheit zu tun hat ist immer und unbedingt geil zu finden: die Klamotten (Buffallos, Adidas Knopfhose, Calvin Klein), die Frisuren (Mittelscheitel), die Düfte (CK one) – und natürlich auch die Musik (Boygroups, Dr. Alban, Grunge).

Als Hommage an dieses Knallerjahrzehnt trug ich neulich die Frisur Kurt Cobains (sozusagen des God Fathers of Grunge) spazieren. Und natürlich CK one (gewißermaßen der God Father of Teenie-Düfte).

Beides kam bei meinen so genannten Freunden und auch bei Fremden eher nicht so gut an. Ich wurde – das will ich nicht unerwähnt lassen – häufig auf mein “echt beschissenes” Äußeres angesprochen. Aber immerhin hat sich ein junger Gothic meiner angenommen, wie man auf obigem Beweisfoto sieht. Danke dafür!

Die Haare liegen mittlerweile irgenwo in der Gosse, wo ich sie im Laufe des Abends wohl verloren haben mag. Potentielle Finder dürfen die nach CK one riechenden Filzmähne gern behalten. Die 90er sind schließlich lang vorbei.

P.S.: Der Grunge-Look ist natürlich trotz allem irre angesagt: siehe Dries van Noten und Grunge-Kira.

Foto: Yonca Cavus

FASHION SHOWS

 

Fashion Week-Kalender: BURBERRY schafft Saisons ab

Wir hatten es im Januar in London schon beobachtet: BURBERRY rückt vom klassischen Fashion-Week- und Verkaufs-Zyklus ab und ordnet seinen Kalender neu.

Ab September 2016 wird BURBERRY nur noch zweimal jährlich eine Modenschau zeigen, die saison-unahängig sein und sowohl Männer- als auch Damenmode zeigen wird. Die gezeigte Kollektion soll unmittelbar nach der Modenschau in den Stores erhältlich sein.

Das ist ein Novum in einer Branche, die sich sonst sklavisch an die Saisonteilung von Frühjahr/Sommer und Herbst/Winter hält und in diesen Zeitläufen denkt.

Damit ist BURBERRY wieder mal Vorreiter in einer Branche, die sich in den vergangenen Jahren immer weiter zerklüftet hat. Städte wie New York, die jüngst wieder eine Trennung zwischen Männer- und Frauen-Fashion-Week eingeführt haben, sehen so eher alt aus.

Die Lücke zwischen Modenschau und Erhältlichkeit im Geschäft wird so ebenfalls geschlossen – sehr zum Leidwesen großer und schneller Kopisten wie ZARA und H&M.

Die Modenschau wird in dieser Entwicklung nicht mehr zum Bestellen dienen, sondern wohl noch mehr Verkaufs-, Blogger- und Promi-Event werden.

Unklar ist, wie sich die Rolle des Einkäufers, bis dato eine der Schlüsselfiguren der Branche, wandeln wird beziehungsweise wann und wo Einzelhändler Ware für ihre Geschäfte bestellen können.

BURBERRY Chef-Designer, CEO Und Vordenker Christopher Bailey sagt zu den Veränderungen:

“The changes we are making will allow us to build a closer connection between the experience that we create with our runway shows and the moment when people can physically explore the collections for themselves. Our shows have been evolving to close this gap for some time. From livestreams, to ordering straight from the runway to live social media campaigns, this is the latest step in a creative process that will continue to evolve.”

Wir stellen fest: BURBERRY ist mit seinen Innovationen den Marktteilnehmern mal wieder weit voraus. Christopher Bailey ist, was die Kommunikation seiner Kollektionen angeht, ein Visionär und kluger Beobachter von Zeitläufen. Ein wenig mehr von dieser Avantgarde-Denke würden wir uns auch für die nun saisonlosen BURBERRY-Kollektionen wünschen.

SPECIAL

LOOKBOOKS

TRENDS

LOOKS

VIDEO

INSTAGRAM

12145595_709676605829841_1860360571_n

Nichts sehen, nichts hren, nichts sagen von wegen. Dran bleiben! @allthedog pic @maxmotel

#8211 #allthedog #noneofthebull