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Das Totenkleid, das ich liebe

09. 03. 2010 | 5 Kommentare

Foto: Zeit.de

Vor nicht allzu langer Zeit gab es für das Zeitmagazin mit dem Titel “Die Macht der Straße” ein Shooting mit ein paar Modebloggern, darunter auch meine Wenigkeit. Ich trug eine H&M Hose, meinen favorisierten Hut und das Totenkleid meines Großvaters (…nicht Urgroßvater wie fälschlicherweise in der Zeit zu lesen war). Dass ich das Totenkleid meines Großvaters trug, sorgte für eine Vielzahl von Zuschriften, in denen eine Erklärung verlangt wurde. Darunter eine E-Mail von Uta Alexander vom Großeltern-Report, einem Online-Magazin für Großeltern. Sie bat mich eine Erklärung für ihr Online-Magazin zu schreiben. Wieso ich das Totenkleid meines Großvaters trage, erfahrt ihr unter “Das letzte Hemd für den Enkel”.

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Copenhagen Fashionweek/Nachtrag

08. 03. 2010 | 3 Kommentare

I got spotted!

Foto: Yvan Rodic Blogspot

Foto: Spotding

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Red Carpet-tauglich oder totale Scheisse?

08. 03. 2010 | Keine Kommentare

Nachdem Dandy Diary-Autor Jakob die Promis und ihre unsagbar grässlichen Outfits auf der diesjährigen Echo-Verleihung schon ordentlich abgewatscht  hat, ließ er es sich natürlich nicht nehmen, auch die Kreation des aufstrebenden Berliner Designers Damian kritisch zu beäugen. Dieser zeigte beim Echo-Award ein selbstdesigntes Kleid, vorgeführt von Tätowiererin Liz Vegas auf dem abgeklebten “grey carpet”. Ziemlich unglamourös.

Was die Kameras leider nicht eingefangen haben: Jakob traf Liz nach der Echo-Aftershow-Party noch beim Broken Hearts Club. Der gemeinsame Besuch im Swinger-Club scheiterte leider Gottes an der frühen Morgenstund‘, soll aber bei Gelegenheit nachgeholt werden. Dann vielleicht auch wieder mit einem Filmteam des Bayerischen Rundfunks. Dandy Diary bleibt am Ball.

Hier geht´s zum Video.

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Streetstyles

07. 03. 2010 | Keine Kommentare

London

Was ist cooler als ein Ohrring? Richtig. Zehn Ohrringe.

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Echo 2010 – Promis ohne Stil

05. 03. 2010 | 1 Kommentar

Foto: Bild.de

Dandy Diary Autor Jakob hat auf der gestrigen Echo-Verleihung und Aftershow-Party in Berlin nicht nur getrunken bis zum Umfallen, sich eine heiße Affäre mit der The Gossip Schlagzeugerin andichten lassen und versucht Sido seinen Award zu klauen, sondern auch die Outfits der anwesenden Promis für den Bayrischen Rundfunk begutachtet:

Man hätte es ahnen können. Spätestens als Moderatorin Sabine Heinrich in einem langen silbernen Pailletten-Kleid auf die Bühne kam, um das Publikum noch einmal richtig anzuheizen, hätte man gehen sollen. Sie bezeichnete sich selbst als “dicken Silberfisch”. Und sie hatte Recht. Der modische Tiefpunkt der diesjährigen ECHO-Verleihung war früh erreicht.

Den Rest der schonungslosen Stilkritik von Carl Jakob gibt es auf BR-Online nachzulesen.

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Relaunch

05. 03. 2010 | 5 Kommentare

Dandy Diary

Nach 119 Posts, darunter 34 Outfitposts, und 220 Kommentaren war es längst überfällig Dandy Diary ein neues Outfit zu verpassen. Ab sofort lassen sich die Texte auf Dandy Diary problemlos lesen ohne nach ein paar Zeilen Kopfschmerzen zu bekommen, nicht schlecht für einen Blog, oder? Entworfen hat das neue Design Amando Rosales. Seines Zeichens Digitalkünstler und darüber hinaus  ein unglaublich gut aussehender Typ (….er zwang mich, dass mit dem gut aussehen zu schreiben). Die Illustration, die den Rahmen für das neue Design bildet, stammt von Karin Bohrmann-Roth, einer begnadeten Künstlerin, die nebenbei meine Mutter ist. In Anbetracht ihrer Illstrationen muss ich mich ernsthaft fragen, warum meine zeichnerischen Fähigkeiten sich seit dem ersten Strichmännchen, das ich vor ein paar Jahren gemalt habe, nicht weiter entwickelt haben. Ich hoffe euch gefällt das neue Design. Vielen, vielen Dank an alle bisherigen Besucher.

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Streetstyles

01. 03. 2010 | 3 Kommentare

London

Ich liebe seine Sonnenbrille. Kleine, runde Gläser – die perfekte Brille. Ein wahrer Dandy.

Das asymmetrische Oberteil des Herren in schwarz sagt mir zu und die Hose seines Freundes, die durch Schnitt und Muster besticht, ebenfalls.

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Look du Jour – 34

01. 03. 2010 | 4 Kommentare

Im Monat März werde ich ein Praktikum bei Dazed&Confused in London machen, daher wird dieses Fotoshooting vorerst das letzte gewesen sein. ich denke, dass es Zeit ist auf die breite Krawatte zu setzen. die schmale Krawatte, sowie der komplette Skinny-Look ist passé. die Schuhe, die um zwei Reißverschlüsse in der Front bereichert wurden, stammen aus einem Second-Hand laden.

Fotos: Kaja Smith

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Interview: Kristin Belger, Hairstylistin

25. 02. 2010 | 3 Kommentare

„Schlimmer ist nur die Emo-Gardine“

Ihren rechten Oberarm zieren mehr Tattoos als Kerben das Bett von Julio Iglesias, ihre Frisur wechselt sie so oft wie Robert Pattinson seine Unterwäsche, einmal pro Woche. Kristin Belger. Profession: Hairstylistin. Sie ist nicht irgendeine Hairstylistin, sie ist die Beste. Im Umgang mit der Schere ist Kristin geschickt, so geschickt, dass selbst Edward mit den Scherenhänden neidisch auf ihre Künste wäre. Im Atelier von Dennis Creuzberg, ihrem Arbeitgeber, der Paris Hilton zu seinem Kundenstamm zählt, traf ich sie um über die neusten Haartrends, Bartmoden und die Alltagstauglichkeit des Topfschnittes zu sprechen.

Topfschnitt, Igel oder Irokese. Welche dieser drei einst populären Frisuren wird in naher Zukunft ein Comeback schaffen?

Der Topschnitt. Ein genauer Blick verrät, dass der Topfschnitt bereits von Opinion-Leadern getragen wird, wenn auch in einer leicht abgewandelten Form. Die Seiten werden kahl rasiert, harte Konturen werden eingeschnitten und das Dcckhaar bleibt wie gewohnt lang.

Hört sich nicht gerade alltagstauglich an?

Fraglos ist der Topfschnitt ein radikaler Haarschnitt, jedoch absolut tragbar für Menschen aus dem Kreativbereich. Ein modischer, progressiver Haarschnitt. Avantgarde zu sein, war noch nie leicht.

Der Topfschnitt ist sehr speziell. Gibt es generelle Haartrends, die „Mann“ beachten sollte?

Wichtigster Trend ist: Die Seiten werden raspelkurz getragen, Deckhaar wird lang gelassen – der Undercut. Wer Locken hat, ist klar im Vorteil. Volles, voluminöses Haar ist perfekt geeignet für den Undercut.

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Neue Silhouette

23. 02. 2010 | 6 Kommentare

Damir Doma, Foto: Style.com

Ich denke, dass es Zeit ist eine neue Silhouette für den Mann zu benennen: Die O-O-Linie. Oversized meets Oversized, eine klangvollere Bezeichnung ist mir nicht eingefallen. Die Entwürfe Damir Domas treffen für mich den Nerv der Zeit. Dunkle Stoffe, die in Übergrößen Ober- und Unterleib verhüllen. Vorbei sind die Zeiten, in denen sich  Mann in hautenge Anzüge zwängen muss. Bundfaltenhosen, die so groß sind, dass selbst Wrestler Yokuzuna in ihnen Platz hätte, werden zu übergroßen Jackets kombiniert. Ein Gürtel, der für die nötige Taillierung sorgt, wird um den Leib gezurrt. Und die Hose wird leicht angekrempelt, dass macht man heutzutage nun mal so. Nicht zu vergessen: Hohe, elegante Schuhe tragen, da es sonst schnell zu Verwechslungen kommen könnte. Wenn halbstarke Jugendliche, die ihre Basecaps so leicht auf den Kopf gesetzt haben, dass zwischen  Birne und Cap noch eine Melone passen würde euch zu Rap-Battles aufordern, habt ihr den Look falsch umgesetzt.

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